Auto rast in Trauerzug – Technische Möglichkeiten eigentlich zu Hauf vorhanden….

Ein Katastrophe hat sich in den letzten Tagen unweit von hier ereignet: http://www.welt.de/data/2006/03/10/857462.html

So schlimm dieser Unfall auch sein mag, so einfach könnte man derartige Szenarios auch durch etwas Technik schnell unterbinden:

  • Pulssensor im Sitz und Lenkrad. Über relativ einfache Sensoren lässt sich so feststellen, ob der Fahrer noch Puls hat. Sobald dieses nicht der Fall sein sollte, wird das Fahrzeug gestoppt.
  • Fahrerüberwachung (hilft auch gegen Unfälle durch Einschlafen): Eine Kamera die Bewegungen des Fahrers auf, ist er regungslos, wird Alarm gegeben (damit er ggf. aufwacht). Folgt keine Reaktion, stoppt das Fahrzeug.
  • Fahrtüberwachung: Ein schlafender oder toter Fahrer wird sicherlich die Spur nicht halten – auch hier kann interveniert werden.

Mir sind sehr viele Möglichkeiten gekommen, wie man soetwas verhindern kann. Der Pulsmesser ist wohl für dieses Szenario die beste Idee und sollte auch kostengünstig realisiert werden können.

 

Semapedia oder “sinnfreie Erfindungen” oder “das kann ich auch”

Hier ein kurzer Guide, was man tut, wenn man einen Stand auf der CeBit hat, aber nicht weiß, was man präsentieren soll:

Man braucht:

  • Internet
  • Drucker
  • Barcode Software
  • Barcode Scanner
  • Unheimlich tolle Objekte, wie Eimer, Handschuhe, Tassen, Löffel
  • Gute PR-Leute

Man programmiert daraufhin eine tolle Datenbank, in der man a) Barcodes und b)Wikipedia-Links abspeichert. Mit dem passenden Know-How sollte das an einem Tag  passiert sein.

Daraufhin präsentiert man das der ganzen Welt und nennt es Semapedia, siehe dazu:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/70683?IJKLXXX-ID=A08

Nun kann ich endlich morgens am Tisch sitzen und gemütlich bei Wikipedia über die vor mir stehende Kaffeetasse nachlesen. Falls ich mal vergessen sollte, dass sich das Ding Tasse nennt.