#Solidarität – Weil ich häufig lese: Bekomme ich jetzt XYZ rückerstattet? Überlegt Euch doch ernsthaft, ob das Fehlen dieser Ausgabe jetzt wirklich Euch in den Ruin treibt. Wie oft wart Ihr nicht im Fitnessstudio und habt trotzdem bezahlt? Wie oft habt ihr irgendwelche Gutscheine nicht eingelöst und verfallen lassen? Wenn Ihr es verschmerzen könnt, verzichtet darauf bzw. zahlt doch einfach die paar Wochen weiter und betrachtet es als “Spende” an die Organisation, Firma, Verein, etc. – die Euch die restlichen Tage und Wochen Freunde bereiten und doch auch in Zukunft Freunde bereiten sollen – richtig? Ihr seid traurig, dass Ihr nicht mehr in Euer Lieblingsrestaurant gehen könnt? Fragt nach, ob Ihr dort Essen bestellen könnt… Ihr seid traurig, dass Ihr nicht ins Kino könnt? Kauft Gutscheine und freut Euch auf später… So sieht für mich Solidarität in diesen Tagen aus.
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Bonpflicht und die Innovationslosigkeit
Bonpflicht, mein Lieblingsthema. Hier hat sich die breite Masse bereits auf folgenden Fahrplan festgelegt: Ausdrucken, Wälder abholzen, dem Finanzamt (oder der SPD) die Belege schicken, den Planet zerstören, Hände im den Schoß, Feierabend. Es gab ja keine andere Wahl.
Ich frage mich: Wo bleibt die Innovation? Wo die Digitalisierung? Das Finanzministerium öffnet doch die Türe schon selbst, wenn es schreibt, dass Papier keine Pflicht sei, sondern die Vorgabe technologieneutral sei (https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/2019-11-19-steuergerechtigkeit-belegpflicht.html).
Mir fallen spontan ein Dutzend Varianten ein, die man zumindest evaluieren könnte: Vom QR-Code über NFC oder die Kundenkarten-Lösung bis hin zur Veröffentlichung der Bondaten in einer Blockchain. Es gibt mit “admin” oder “wunderbon” schon Ansätze.
Auch die Lotterie-Lösung aus Taiwan fände ich eine Möglichkeit: https://www.mobilegeeks.de/artikel/kassenbon-lotterie-easycard-taiwan/ .
Ob da etwas Erfolg hat, muss man sehen. Aber doch nicht Jammern als einzigen Lösungsansatz! Und ja, Oma Erna wird da nicht mitmachen und ein Papier mit nach Hause bekommen, aber die ist auch nicht der Maßstab.
Alle anderen schleppen ihr Smartphone als Konsumautomat mit sich herum und können / wollen es jetzt nun auf einmal genau dafür nicht nutzen? Das erschließt sich mir nicht.
Und das ist auch mein Wunsch für das neue Jahr: Weg von “einfachen” Lösungen, hin zu Mut und Innovation.
Ode an die Pendler
Liebe Pendler,
Ihr seid wirklich nett,
steigt jeden Tag sehr früh aus Eurem Bett,
fahrt nach München rein,
und bringt das Geld ganz brav nach Augsburg heim.
Was mir nicht alles so im Zug einfällt…. Das drucke ich mal aus und hefte es am Bahnhof an den Eingang 🙂
Die böse Cola und das Sommerloch
Welche Grundqualifikation benötigt man, um Gesundheits-Blogger zu werden?
In jedem Fall hat mich dieser Sommerloch-Artikel sehr amüsiert:
http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Wie-Cola-unserem-Koerper-schadet-und-das-in-nur-einer-Stunde-id35027867.html
bzw.: http://therenegadepharmacist.com/what-happens-one-hour-after-drinking-a-can-of-coke/
Coca Cola muss Jahre investiert haben, um diese ausgeklügelte Anti-Gesundheitsbombe zu entwickeln. Minutiös geplant….
Und erinnert mich immer an die, die sagen “Ich trinke nur Orangensaft und werde trotzdem dick, kann ich nicht verstehen”. Oder: “Mein Kind bekommt keinen Zucker, aber liebt Orangensaft”
Cola und Orangensaft enthalten vermutlich fast gleich viel Zucker.
Übrigens, wo wir gerade beim Thema sind – Coca Cola löst leider keinen Rost:
http://www.chemieunterricht.de/dc2/tip/08_12.htm
Ich werde auch Gesundheits-Blogger mit dem ersten wichtigen Hinweis:
Das Leben endet in jedem Fall tödlich!
July 31, 2015 at 01:04PM
Erster Bug hat mich erwischt. Nur 512 Einträge im Starmenü bei Windows 10 – http://ift.tt/1Mv4qrA
via http://ift.tt/1IOlx88
Thoddoo Island – Serene Sky Guest House – Malediven
Der Reisebericht steht noch aus, aber ein schönes Video gibt es bereits von mir…
Wohlstand per Ameisenkurier
Wieviel Kapital tragen München-Pendler täglich in kleinen Mengen zurück nach Augsburg? Versuch einer Berechnung…
Annahmen / Fakten:
- Anzahl Pendler täglich Augsburg-München: 7000 (Referenz)
- Durchschnittsverdienst: 4000 Euro brutto (man wird vermutlich in München deutlich über Durchschnitt verdienen, sonst macht man es nicht) (Referenz)
- Arbeitstage im Schnitt pro Monat: 20
- Steuersatz: 30%
- Anteil der in München bleibt (Mittagessen und Co.) 10%
(7000 x 4000 / 20 *0,7) *0,9 = 882 000 Euro werktäglich tragen die München Pendler “im Geldbeutel” täglich aus der Landshauptstadt nach Augsburg, um es dort auszugebe.
Diejenigen die in Augsburg arbeiten profitieren selbstverständlich davon, da man z.B. im Supermarkt vor Ort einkauft.
Danke!
EMS – Training in Augsburg
Ich bin ja schon seit einiger Zeit ein Fan des neuen Lebensgefühls mit EMS-Training – auch in Augsburg. Ich kann es nur empfehlen. Heute erst wieder im Radio gehört, eine tolle Sache….
Siehe hierzu auch: http://www.neues-lebensgefühl-augsburg.de/
Günstige SSL – Zertifikate – nicht kostenlos aber zu sehr guten Konditionen
Wer auf der Suche nach Single-Root oder Wildcard SSL Zertifikaten ist, dem kan ich
ans Herz legen.
Im Vergleich zum Listenpreis von RapidSSL sind hier echte Ersparnisse drin!
